Online Rasenmäher kaufen und ohne Mehrkosten Gutes tun

Rasenmäher-Angebote im Schnäppchen-Blog

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Rasenmäher kaufen – Kaufberatung

Wer seinen Rasen ohne Sichel und Sense schnell mähen möchte, für den sind Rasenmäher erste Wahl. Nicht umsonst ist der Rasenmäher eines der wichtigsten Gartengeräte. Mit Hand-, Benzin-, Elektro- oder Akku-Rasenmähern kannst du dir verschiedene Rasenmäher kaufen, die unterschiedlich angetrieben werden. Daher fällt die Auswahl oft nicht leicht, denn die unterschiedlichen Mäher bringen je nach Typ und Modell Vor- und Nachteile mit sich. Von den großen Rasentraktoren, Aufsitzrasenmähern und Ridern sehen wir in dieser Kaufberatung ab. Damit sich die günstigen Rasenmäher-Angebote für dich lohnen, kannst du vor dem Kauf folgende Tipps beachten, um eine bessere Kaufentscheidung zu treffen:

Hand-Rasenmäher

Sie sind wohl die umweltfreundlichsten Rasenmäher, da sie zumeist ohne Motor auskommen. Hier wird mit körpereigener Muskelkraft und Ausdauer gemäht. Der Rasen wird mechanisch durch das Vor- und Zurückbewegen des Spindelmähers sauber abgeschnitten. Beliebt sind diese verhältnismäßig leichten Rasenmäher, insbesondere bei jungen und umweltbewussten Menschen.

Die Schnittbreite fällt bei Hand-Rasenmähern je nach Modell bspw. mit 28 cm schmal und mit 40 cm sehr großzügig aus. Bei den allermeisten Modellen lässt sich die Schnitthöhe verstellen. Günstige Hand-Rasenmäher besitzen meist fünf bis sechs Schneidemesser. Hochwertigere Modelle können noch mehr Messer mitbringen.

Im Übrigen gibt es Modelle mit Akku zu kaufen (Akku-Spindelmäher).

Bei Hand-Rasenmähern ist zu beachten, dass sie mit langen Grashalmen ab 10 cm schlecht zurechtkommen. Aus diesem Grund sind sie eher für regelmäßige Garteneinsätze zu empfehlen.

Akku-Rasenmäher

Im Betrieb unabhängig von Steckdose und Benzin arbeiten akkubetriebene Rasenmäher mit Lithium-Ionen-Akku. Vorteilhaft gegenüber Elektro-Rasenmähern ist, dass der Blick auf das Kabel und das Hantieren mit selbigem entfallen. Die Bewegungsfreiheit fällt entsprechend hoch aus. Einmal aufgeladen, halten sie je nach Akkukapazität und Graslänge eine halbe bis zwei Stunden lang durch. Das kann in einer Tour für kleinere Gärten mit einer Rasenfläche von bis zu 250 m² ausreichen. Anschließend muss der Akkumäher wieder über Strom aus der Steckdose aufgeladen werden, sofern kein voller Zweitakku bereitliegt. Vorteilhaft ist die sehr geringe Lautstärke und, dass beim Mähen im heimischen Garten keine Abgase emittiert werden. Achte bei den Rasenmäher-Angeboten darauf, ob ein Akku zum Deal gehört.

Nachteilig kann die geringe Ausdauer sein. Sie variiert je nach Modell zwischen 1,5 Ah (ca. 30 min für etwa 200 bis 250 m²) und 4 Ah (ca. 90 min für etwa 600 m²). Beachte zudem die Ladezeit, die zwischen einer und zehn Stunden unterschiedlich lang ausfallen kann. Im Vergleich zu Elektro-Rasenmähern fällt das Gesamtgewicht durch den Akku meist etwas höher aus (15 bis 20 kg).

Sollen größere Flächen gemäht werden, dann kannst du bei einem Schnäppchen zuschlagen, das im Angebot einen zweiten Akku enthält. Flächen von bis zu 500 m² kannst du so schaffen. Akkus lassen sich in den meisten Fällen gesondert für den Rasenmäher kaufen und problemlos wechseln.

Zu den Akku-Rasenmähern gehören auch die eigenständigen Mähroboter.

Mähroboter

Rasenroboter, wie Mähroboter auch genannt werden, mähen den Rasen selbstständig und äußerst leise. Allerdings muss bei vielen Mährobotern vor dem ersten Mähen ein Begrenzungskabel verlegt werden, an dem sich der Rasenmäher orientiert. Das nimmt etwas Zeit in Anspruch. Im Einsatz sorgt der Mähroboter auf ebenen Flächen für einen gleichmäßigen und gepflegten Rasen. Der kurze Rasenschnitt wird nicht aufgefangen, denn er bleibt einfach als Dünger liegen.

Viele Rasenroboter können zudem programmiert werden, an welchen Tagen er mähen soll. Fährst du bspw. in den Urlaub, mäht er ohne deine Anwesenheit den Rasen. Einige Modelle können sogar via Smartphone oder Tablet über eine App programmiert werden, falls WLAN im Garten-Bereich vorhanden ist. Der Rasenmäher kann sich so in das Smart Gardening einfügen.

Geeignet sind Mähroboter für eine Fläche von 150 bis 400 m². Geht die Akkuladung zur Neige, fährt der Mäher zur Ladestation zurück und lädt sich selbst wieder auf.

Herumliegende Gegenstände können störend sein. Zudem solltest du dich vor dem Kauf informieren, mit welchen Steigungen der favorisierte Rasenroboter zurechtkommt, sofern dies für dich relevant ist.

Viele Geräte besitzen Sensoren, die Verletzungen und Beschädigungen verhindern können. Achte jedoch auf die Sicherheit, vor allem wenn Kinder auf dem Rasen toben. Denn in Tests der Stiftung Warentest (05/2018) zeigte sich, dass ein Kinder-Prüffinger den Schnittbereich bei allen getesteten Modellen erreichen kann. Stiftung Warentest schätzt hierbei die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Unfall kommt, jedoch eher als gering ein. Allerdings fuhren zwei Modelle auf eine Fußattrappe auf, was zu Einschnitten an den Kinderschuhen führte. Zudem können Mähroboter zur Todesfalle für Igel werden. Empfehlenswert ist es daher, die Rasenmäher-Roboter am Tage und unter Aufsicht mähen zu lassen.

Elektro-Rasenmäher

Sind Garten-Steckdosen in der Nähe, kannst du den Kauf eines umweltbewussten Elektro-Rasenmähers in Erwägung ziehen. Im Betrieb sind sie minimal lauter als Akku-Rasenmäher, sodass sie ebenfalls für Neubausiedlungen gut geeignet sein. Sie kommen nahezu ohne Wartung aus und überzeugen durch ihre Kompaktheit und ihr geringeres Gewicht (10 bis 15 kg). Im Normalfall sind sie mit einem Motorstopp ausgestattet, bei dem der Motor und Messer nach dem Loslassen des Griffs sofort aufhören zu arbeiten. Die Leistung wird in Watt (W) angegeben. Einfache elektrische Rasenmäher haben zwischen 800 und 1.000 Watt. Sie können Probleme mit höherem Rasen bekommen. Leistungsstärke Elektro-Rasenmäher für längere Gräser fangen ab 1.300 Watt an. Vom Preis her sind elektrische Rasenmäher günstig.

Das größte Ärgernis beim Mähen ist das Stromkabel. Ständig muss aufgepasst werden, dass das Kabel nicht, durch die sich drehende Sichel, durchtrennt wird. Nervig kann es auch sein, wenn das Kabel in schön gestalteten Gärten um Pflanzen und andere Hindernisse herum manövriert werden muss, ohne dass Pflanzen beschädigt werden oder etwas Materielles kaputtgeht. So verwundert es nicht, dass es Hybrid-Rasenmäher mit Akku- und Elektro-Antrieb zu bestellen gibt. Sobald der Akku leer ist, wird einfach das Stromkabel eingesteckt und weiter gemäht.

Da Elektro-Rasenmäher nicht so leistungsstark sind wie Benziner, kann es beim Mähen von nassem Rasen zu Problemen kommen.

Mulchmäher

Willst du deinen Rasen 1x pro Woche mähen und gleichzeitig mit Mulch düngen? Dann solltest du dir mit dem Mulchmäher einen Rasenmäher kaufen, der den abgetrennten Rasenschnitt so fein aufbereitet, dass dieser als natürlicher Dünger auf dem Rasen zurückbleibt. Der Rasenschnitt muss also nicht aufgefangen oder weg geharkt werden.

Mit einem kompatiblem Mulchkit, das zum Angebot gehören kann, wird aus einem herkömmlichen Rasenmäher schnell ein Mulchmäher.

Benzin-Rasenmäher

Sie eignen sich für große Areale, in denen du möglichst frei mähen möchtest. Um diese zu bearbeiten, muss der Rasenmäher mit Benzin gefüllt sein. Durch den leistungsfähigen Benzinmotor kommt der Rasenmäher problemlos mit höherem und dichtem Gras zurecht. Je nach Modell werden sie entweder mit einem Zug am Starterseilzug oder leicht per Elektrostartknopf gestartet.

Bedenke jedoch, dass entsprechende Rasenmäher sehr laut (über 90 dB) und mit meist über 25 kg sehr schwer sind. Durch das hohe Gewicht kann es bei körperlich schwächeren Menschen schnell zur Ermüdung kommen. Zudem produzieren sie äußerst viele Abgase. Für Kleingärtner sind sie daher nur zu empfehlen, wenn kein Stromanschluss vorhanden ist. Der Wartungsaufwand fällt zudem höher aus. Im Vergleich zu Elektro-Rasenmähern sind sie in etwa doppelt so teuer.

Rasenmäher-Kauf abhängig von Fläche machen

In kleinen Gärten mit verwinkelten Ecken sind kleine und wendige Rasenmäher günstig. Das können also Spindelmäher und Akku-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 28 bis 35 cm sein. Sie sind ideal für Flächen von bis zu 250 m². Darüber hinaus kannst du dich nach Trike-Rasenmähern erkundigen, die nur drei Räder haben. Sie sind dadurch leicht zu führen und gelangen selbst in engere Bereiche. In weniger verwinkelten Gärten kannst du in deine Kaufentscheidung auch Mähroboter für Flächen von bis zu 400 m² einbeziehen. Einige hochwertige Mähroboter schaffen Flächen von bis zu 1.000 m².

Ab einer Fläche von 250 m² lohnt der Kauf eines Elektro-Rasenmähers. Genutzt werden sie hauptsächlich auf kleineren bis mittleren Flächen von maximal 600 m². Die Kabellänge spielt ebenfalls eine Rolle.

Für besonders große Flächen ab 800 m² sind oft Benzin-Rasenmäher erste Wahl.

Beim Mähen von großen Flächen sind ergonomische Griffe, bei denen die Daumen während der Benutzung nach oben zeigen, sinnvoll.

Schnittbreite des Rasenmähers beachten

Mit einer großzügigen Schnittbreite geht das Mähen größerer Rasenflächen schneller voran. Für ausgedehnte Rasenflächen sind so Rasenmäher mit einer Schnittbreite ab 35 cm zu empfehlen, mit denen du weniger Bahnen ziehen musst. Mit entsprechenden Modellen bist du allerdings beim Rasenmähen weniger wendig.

Für kleinere Flächen von bis zu 250 m² sind Rasenmäher günstig, deren Mähwerk eine Breite zwischen 28 und 32 cm aufweist.

Rasenmäher mit oder ohne Fangkorb

Beim Rasenmäher-Kauf hast du die Wahl, ob der Rasenschnitt zur Seite oder nach hinten ausgeworfen wird. Wird der abgetrennte Rasen nach hinten ausgeworfen, besteht bei vielen Modellen die Möglichkeit, einen Fangkorb zu nutzen. In diesem wird der Rasenschnitt gesammelt, wodurch das mühsame Zusammenharken entfällt. Soll es ein Rasenmäher mit Fangkorb werden, dann achte auf das Fassungsvermögen des Korbs. Für kleine Gärten reicht ein Volumen von 20 l. In Großen ist ein Volumen von 40 l ratsam.

Unebene Rasenflächen mähen

Für unebene Flächen sind Highwheel-Rasenmäher bestens geeignet. Durch die großen Räder kann der Rasenmäher auch auf moosigen und weicheren Rasenflächen genutzt werden.

Rasenmähen am Hang

Damit du in steilerem Gelände Rasen mähen kannst, solltest du dir einen leichteren Rasenmäher kaufen, der über einen Radantrieb verfügt. Am Hang musst du folglich nur einen geringen Teil des Gewichts halten. Aufseiten der Elektrogeräte kommen als Alternative noch Rasenkantenschneider und Rasentrimmer infrage.

Wartungsaufwand vor Kauf mit einkalkulieren

Insbesondere bei Benzin-Rasenmähern ist ein regelmäßiger Check wie bei Autos notwendig. Vor allem das Motoröl sollte in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Auch die Reinigung des Luftfilters sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ansonsten fallen die bei anderen Rasenmähern üblichen Reinigungsarbeiten sowie das Schärfen der Rasenmähermesser an. Bei Hand-Rasenmähern ist letzteres etwas aufwendiger.