Online SSD kaufen und ohne Mehrkosten Gutes tun

Schnäppchen-Blog für SSD-Festplatten

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SSD-Speicher kaufen – Kaufberatung

SSDs (Solid State Drive) sind Speichermedien, die sich von klassischen Festplatten wie den HDD-Festplatten (Hard Disk Drive) unterscheiden. Umgangssprachlich wird SSD-Speicher als SSD-Festplatte bezeichnet. Informationen werden im Gegensatz zu den HDDs, die mit sich drehenden Magnetscheiben arbeiten, auf Flash-Speicher gespeichert. Auf der Leiterplatte befinden sich u. a. NAND-Speicherchips, die wiederum aus einer unterschiedlichen Anzahl an Speicherzellen bestehen, auf denen die Informationen in Form von elektrischen Ladungen gespeichert werden. Speicherchips und Speicherzellen legen die Speicherkapazität fest. Auf SSDs lassen sich bspw. Musik, Filme, Software sowie hochauflösende Bilder und Videos der Digitalkamera viel schneller speichern und abrufen, als es mit HDDs möglich ist.

In verschiedensten Ausführungen kannst du SSDs kaufen. Dazu zählen interne und externe SSDs mit unterschiedlichen Anschlussarten. Interne SSDs lassen sich wiederum in SATA und PCIe-Laufwerke mit verschiedenen Bauformen differenzieren.

Damit sich die günstigen SSD-Angebote für dich lohnen, kannst du vor dem Kauf folgende Punkte beachten, um eine bessere Kaufentscheidung zu treffen:

Externe SSDs

Unter den SSD-Angeboten auf dieser Schnäppchen-Seite können externe Laufwerke sein, die sich wie USB-Sticks an PC, Fernseher und Beamer anschließen lassen. Sie werden als portable SSDs bezeichnet.

Falls du dir eine externe SSD kaufen möchtest, solltest du im SSD-Angebot auf die Anschlussart achten. Der Anschluss erfolgt meist über USB. Apple-Geräte nutzen meist die Lightning-Schnittstelle, sodass die angebotene SSD ein Lightning-Kabel mitbringen sollte. Darüber hinaus kann eine aktuelle USB- bzw. Thunderbolt-Version wichtig sein, die gegenüber den Vorgängerversionen jeweils höhere Datentransferraten erlauben. Handelt es sich um eine ältere Version, kann es sein, dass Datentransferraten gedrosselt werden.

Interne SSDs

Eine wichtige PC-Komponente von modernen PCs und Spielkonsolen sind interne SSDs. Üblich sind die 2,5-Zoll-SSDs mit Gehäuse. Sie werden über ein SATA-Kabel mit dem Mainboard verbunden.

Kontinuierlich günstiger werden M.2-SSDs, die in Platinenform bzw. als Riegel ohne Gehäuse angeboten werden. Bei M.2 handelt es sich um ein kompaktes Format, wodurch flache PC-Bauweisen möglich sind, wie es bspw. bei Ultrabooks und Convertible-Notebooks der Fall ist. Entsprechende SSDs benötigen keine Kabelverbindungen zum Mainboard, da sie direkt auf der Hauptplatine eingesteckt werden, sofern ein oder zwei M.2-Steckplätze vorhanden sind. Unterschieden wird zwei Typen:

  • SATA-M.2-SSDs: Schon länger auf dem Markt sind SATA-M.2-SSDs. Erkennen kannst du sie leicht an den zwei Kerben (entspricht B und M Key) zwischen den goldenen Kontakten. SATA-M.2-SSDs arbeiten mit AHCI-Übertragungsprotokoll und schaffen maximale Übertragungsgeschwindigkeiten von etwa 550 MB je Sekunde. SATA-SSDs mit AHCI-Protokoll werden nicht mehr weiterentwickelt.
  • PCIe-M.2-SSDs: Daneben kannst du dir mit der PCIe-M.2 eine SSD kaufen, die dank des NVMe-Protokolls deutlich schneller arbeitet als eine SATA-SDD. PCIe-M.2-SSDs besitzen eine Kerbe (M Key) zwischen den Kontakten. Die Übertragungsraten liegen je nach NVMe-SSD bei mehreren Gigabyte je Sekunde, sodass sie für 4K-Videoschnitt- und Gaming-PCs günstig sind. Weitere Temposteigerungen sind zu erwarten, da PCIe-SSDs weiterentwickelt werden. Voraussetzung für den Anschluss einer NVMe-M.2-SSD ist ein kompatibles Mainboard, das einen oder zwei M.2-Steckplätze bieten sowie das NVMe-Protokoll beherrschen muss.

Falls du eine NVMe-M.2 bestellen möchtest, dann achte beim SSD-Kauf darauf, in welcher PCI-Express-Version bzw. -Generation (PCIe) sie angeboten wird. Aktuell ist die 4. Generation (Gen4): PCIe 4.0. Mit dieser Version ausgestattete SSDs gibt es zu kaufen. Sie können auch mit älteren Mainboards und CPUs genutzt werden, die lediglich PCIe 3.0 (Gen3) unterstützen, da PCIe abwärtskompatibel ist. Willst du jedoch die schnelleren PCIe-4.0-Datentransferraten abgreifen, müssen logischerweise sowohl Prozessor als auch Mainboard PCIe 4.0 unterstützen. PCIe 5.0 (Gen5) wird noch 2020 erwartet.

M.2-SSDs gibt es in unterschiedlichen Größen zu kaufen. Steht im Angebot 2280, erfährst du Breite und Länge der SSD in Millimeter. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Breite, die üblicherweise 22 mm beträgt. Die nachfolgenden zwei oder drei Ziffern stehen für die Länge. Bei den meisten günstigen SSDs beträgt sie 80 mm. Mit 30, 42 und 110 mm sind weitere Längen erhältlich. Prüfe vor dem Kauf, welche M.2-SSDs auf dein Mainboard passen.

Die M.2-SSDs haben die langsamen mSATA-SSDs abgelöst. Letztere werden wie die M.2-SSDs platzsparend angeschlossen. Für ältere Laptops können diese SSDs günstig sein.

Datentransferraten

SSD-Festplatten zeichnen sich durch hohe Übertragungsgeschwindigkeiten aus. Sowohl bei der Lese- als auch Schreibgeschwindigkeit sind sie den HDDs deutlich überlegen. Welche Lese- und Schreibgeschwindigkeiten die SSDs pro Sekunde erreichen können, hängt insbesondere von der Schnittstelle, dem Übertragungsprotokoll und der Größe des Pufferspeichers ab. Je höher die Datentransferraten im Vergleich ausfallen, desto schneller können Daten von der SSD abgerufen und auf sie geschrieben werden, was letztlich Zeit spart. Aus diesem Grund solltest du dir eine SSD-Festplatte kaufen, die mit einem vergleichsweise hohen Tempo überzeugt. Sehr schnell sind interne SSDs mit NVMe-Protokoll.

Eine SSD kann pro Sekunde eine bestimmte Anzahl an Lese- und Schreibvorgängen mit kleinen 4-KB-Dateiblöcken ausführen. Wie viele Vorgänge das sind, ist oftmals im SSD-Angebot oder im Produktdatenblatt auf der Webseite des Herstellers unter dem Punkt IOPS (Input/Output Operations per Second) zu finden. IOPS-Werte lassen sich gut vergleichen. Vergleichsweise hohe IOPS-Werte stehen letztlich für eine schnelle SSD. Günstige SSDs schaffen meist weniger Lese- bzw. Schreibvorgänge.

Bei den externen Festplatten ist auf eine möglichst aktuelle USB- bzw. Thunderbolt-Version zu achten, die einen schnelleren Datenaustausch mit anderer Technik zulassen, sofern diese ebenfalls die gleiche Version unterstützen. Ansonsten wird die potenzielle Geschwindigkeit gedrosselt.

Speicherkapazität

Die Speicherkapazität sollte sich nach deinen individuellen Speicherbedürfnissen richten. Aktuelle Filme und PC-Spiele nehmen so gerne schon mal mehr als 10 Gigabyte (GB) in Anspruch. Hochauflösende Videos von der Systemkamera oder Spiegelreflexkamera erhöhen den Bedarf an Speicherkapazität weiter. Falls du eine SSD kaufen möchtest, solltest du den benötigten Speicherplatz auch für zukünftige Einsätze genauer kalkulieren. Eine Alternative kann eine günstige HDD-Festplatte als Massenspeicher sein, wenn du nicht allzu oft auf die abgespeicherten Daten zugreifen musst. Sind weniger Daten zu verwalten, solltest du lieber eine günstige SSD kaufen.

SSD-Festplatten sind derzeit mit Speicherkapazitäten von bis zu 8 TB erhältlich. Günstig sind die 8-TB-SSDs jedoch noch nicht. SSD-Schnäppchen kannst du im Bereich von 250 GB bis 2 TB abgreifen. Für die normale Nutzung genügt üblicherweise ein SSD-Speicher mit einer Speicherkapazität von 250 GB, 500 GB oder 1 TB.

Hast du ein vermeintlich günstiges SSD-Angebot entdeckt, kannst du noch den Preis pro Gigabyte ausrechnen. Du erhältst einen Preis im Cent-Bereich, der sich mit anderen SSD-Festplatten gut vergleichen lässt.

SSD-Speicher mit und ohne Pufferspeicher

Viele SSD-Festplatten verfügen über einen DRAM-Pufferspeicher (Cache genannt), der unterschiedlich groß ausfallen kann. In diesem werden Daten, die auf den Speicherchips abgelegt werden sollen, zunächst zwischengespeichert, ehe sie vollständig auf den Speicherchips landen. Die Verarbeitung der Daten und Befehle kann so schneller erfolgen als bei Modellen mit wenig oder keinem Cache.

Erhältlich sind NVMe-M.2-SSDs auch ohne eigenen DRAM-Cache, die ähnlich schnell arbeiten wie Modelle mit Cache. Die Daten dürfen zunächst in einem reservierten Bereich des Arbeitsspeichers (RAM) zwischengespeichert werden. Anschließend werden sie geordnet und effizient auf die Chips verteilt und gespeichert. Das Prinzip nennt sich Host Memory Buffer (HMB). HMB muss im Übrigen vom Betriebssystem und vom BIOS unterstützt werden. Entsprechende SSDs können jedoch günstiger angeboten werden, da auf teuren DRAM verzichtet wird und die Komplexität des Controllers geringer ausfällt. Der Controller ist für die Datenverwaltung und -verteilung auf dem SSD-Speicher zuständig.

Lebensdauer von SSDs

Einige Hersteller geben im Angebot die Lebensdauer ihrer SSD-Festplatten mit an. SSDs nutzen sich im Laufe der Zeit wie HDDs ab. Im SSD-Deal kann so ein TBW-Wert (Total Bytes Written bzw. Terabytes Written) zu finden sein, der verrät, wie viele TB schätzungsweise auf den SSD-Speicher geschrieben werden können, bevor die ersten Speicherzellen aufgeben. Gute SSDs schaffen 150 bis 300 TBW. Günstige SSDs haben oftmals einen geringeren TBW-Wert als die teureren Modelle. Hält eine SSD mind. 150 TBW durch, kann sie theoretisch über einen Zeitraum von 10 Jahren täglich mit etwa 41 GB Daten beschrieben werden (Rechnung: 150.000 GB / 365 Tage = 410, geteilt durch 10 Jahre). Willst du also täglich massenhaft Daten auf das Laufwerk schreiben oder sie als Server nutzen, dann solltest du dir eine SSD kaufen, die einen vergleichsweise hohen TBW-Wert mitbringt. Für normale Nutzer ist der Wert eher nebensächlich.

Die zu erwartende Betriebsdauer kann ebenfalls im Deal mit angegeben sein. Erkennen kannst du sie an dem MTBF-Wert (Mean Time Between Failure), einer theoretisch ermittelten Dauer unter Laborbedingungen. MTBF beschreibt die Betriebsdauer zwischen aufeinanderfolgenden Ausfällen, also letztlich den Zeitpunkt, wann die SSD droht auszufallen. Die Schätzwerte betragen zwischen 1 Mio. (1 Mh) und 10 Mio. Stunden Laufzeit (10 Mh). Vergleichsweise hohe MTBF-Werte bei gleicher Speicherkapazität stehen für zuverlässigere SSDs.

Flash-Speichertechnik – SLC, MLC, TLC und QLC

Informationen werden in Speicherzellen in Form von elektrischen Ladungen auf einem Floating-Gate gespeichert. Je nach SSD können sich die Speicherzellen in ihrem Typ unterscheiden, der die Anzahl der Bits festlegt, die in jeder Speicherzelle gespeichert werden können.

Die jeweilige Technologie hat starken Einfluss auf die Lebensdauer und Performance einer SSD. Denn mit zunehmender Speicherdichte verstärken sich die Nachteile, da immer mehr Bits in den Zellen gestapelt werden und immer mehr Ladungen im Floating Gate untergebracht werden müssen. Das Schreiben und Lesen der Informationen muss letztlich immer exakter erfolgen. Zudem nimmt der Stromverbrauch mit steigender Speicherdichte zu.

Differenziert wird zwischen folgenden Speicherzellen:

  • Single Level Cell (SLC): Pro Speicherzelle kann ein Bit mit zwei Spannungszuständen (0 und 1) gespeichert werden. Die Binärziffern 0 und 1 stellen die Speicher-Informationen bereit. SSD-Speicher mit SLC gibt es nur noch selten günstig zu kaufen, da die Fertigungskosten im Vergleich zu den anderen Technologien zu hoch sind. SLC-Flashspeicher ist am schnellsten, verlässlichsten und am langlebigsten. Mit etwa 100.000 Schreib-Zyklen je Chip haben entsprechende SSDs die Nase vorn.
  • Multi Level Cells (MLC): Mindestens zwei Bits werden pro Zelle gespeichert, wodurch sich vier Spannungszustände (00, 01, 10, 11) ergeben können. MLC-Speicher hat eine langsamere Schreibgeschwindigkeit und ist mit 3.000 Schreibzyklen je Chip weniger langlebig als SLC. Die Nachteile können zum Teil mit der Funktion Wear Leveling kompensiert werden, die Daten selbstständig verwaltet und sie gleichmäßig in den Speicherzellen ablegt. Entsprechende SSDs gibt es günstig zu kaufen.
  • Triple Level Cells (TLC): Im TLC-Speicher werden drei Bits pro Speicherzelle abgelegt, was acht Spannungszustände (000, 001, 010, 011, 100, 101, 110, 111) bedeutet. Die Speicherdichte kann so deutlich erhöht werden, was in höheren Speicherkapazitäten resultiert. Das hat zwar den Vorteil, dass entsprechende SSDs günstig angeboten werden können, aber Lebensdauer (1.000 Schreib-Zyklen) und Tempo im Vergleich zu MLC-Speicher weiter abfallen. Die einzelnen Speicherzellen werden stark belastet.
  • Quad Level Cells (QLC): Steigende Speicherkapazitäten gibt es durch die Stapelung von vier Bits pro Speicherzelle mit 16 Spannungszuständen. Die Kurzlebigkeit nimmt bei SSDs mit QLC-Speicherzellen weiter zu, kann aber mit einem Pseudo-SLC etwas abgefangen werden. Informationen entsprechender SSDs lassen sich schnell lesen, aber langsam schreiben.
  • Penta-Level-Cells (PLC): Speicherzellen mit fünf Bits befinden sich in der Entwicklung.
  • Pseudo Single Level Cell (pSLC): Bei TLC und QLC wird üblicherweise ein SLC-Puffer für eine höhere Performance eingesetzt. Speicherzellen werden zunächst mit einem Bit beschrieben (SLC-Caching). Anschließend verteilt der Controller in Ruhephasen die Informationen auf die TLC- bzw. QLC-Zellen. Falls der SLC-Cache voll ist, fällt die Schreibgeschwindigkeit deutlich ab. Erhältlich sind im Übrigen auch MLC-SSDs mit pSLC.