Online Gaming-PC kaufen und ohne Mehrkosten Gutes tun

Gaming-PC-Angebote im Schnäppchen-Blog

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Gaming-PC günstig im Angebot kaufen

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Gaming-PC kaufen – Kaufberatung

Ein Gaming-PC muss vor allem die Systemvoraussetzungen aktueller PC-Spiele erfüllen. Dementsprechend fallen die Anforderungen von Gamern an ihren zukünftigen Gamer-PC entsprechend hoch aus. So kommt es beim Kauf eines Gaming-PCs auf eine vergleichsweise leistungsstarke PC-Hardware an, die die PC-Spiele sowohl flüssig als auch grafisch brillant laufen lässt. Die Leistungsstärke hängt so insbesondere vom Prozessor, der Grafikkarte und dem Arbeitsspeicher ab.

Wenn du dich nicht mit der Zusammenstellung und dem Zusammenbau der einzelnen PC-Komponenten befassen und sofort drauf los zocken willst, dann solltest du dir einen fertig konfigurierten Gaming-PC kaufen. Hierbei wird dann von einem Komplettsystem gesprochen. Dieses gibt es auch in der kompakteren Variante als Gaming-Laptop.

Beim Gaming kommen als Alternative nur noch Spielkonsolen wie PS4, Xbox One und Nintendo Switch infrage. Im Dezember 2020 sollen PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen.

Damit sich jedoch die Gaming-PC-Angebote, -Deals und -Schnäppchen für dich lohnen, kannst du vor dem Kauf folgende Tipps beachten, um eine bessere Kaufentscheidung zu treffen:

Mainboard

Über das Mainboard (Motherboard) werden alle PC-Teile miteinander verbunden, wodurch die Hardware überhaupt erst untereinander kommunizieren kann. Bei einem Komplettsystem sind hier in erster Linie die Aus- und Eingänge am Mainboard interessant, an die du externe Geräte wie Drucker und externe Festplatten anschließen kannst.

Vor allem auf die Anzahl sowie auf die Aktualität der Schnittstellen (wie USB 3.1) ist zu achten.

Nachrangig kann der Sockel des Mainboards sein, wenn du dein System später nicht aufrüsten willst. Ist jedoch später eine Aufrüstung angedacht, sollte die Hauptplatine möglichst über einen aktuellen Sockel verfügen, auf dem du dann kompatible und bessere CPUs entweder von Intel oder AMD einsetzen kannst. Erkundige dich in diesem Fall online nach den aktuellen Sockeln oder nach einer Übersicht (Roadmap) über zukünftige CPUs für den jeweiligen Sockel-Typ.

Prozessor

Ein leistungsfähiger Prozessor gehört in jeden Gaming-PC. Leistungstechnisch sind Intel-Prozessoren denen von AMD etwas überlegen. Prozessoren von AMD überzeugen vor allem durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aus diesem Grund werden günstige Gaming-PCs häufig mit einer AMD-CPU bestückt.

Ein Mehrkernprozessor steht für mehrere Recheneinheiten, wodurch mehrere Berechnungen gleichzeitig verarbeitet werden können. Der Prozessor des Gaming-PCs verfügt idealerweise über vier Kerne (Quad-Core). Mehr Prozessorkerne müssen nicht zwangsläufig eine bessere Leistung des PCs bedeuten. Die Software muss nämlich die Anzahl der Prozessorkerne nutzen können. Im Normalfall sind das aktuell bei anspruchsvollen PC-Spielen vier – maximal sechs Kerne (Hexa-Core). Ein Gaming-PC mit acht Kernen (Octa-Core) bringt gegenwärtig noch nicht so viel.

Wie viele Rechenprozesse pro Sekunde berechnet werden können, verrät die Taktfrequenz. Sie wird in Gigahertz (GHz) angegeben und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Geschwindigkeit des Gaming-PCs. Die Taktfrequenz sollte deinem Budget entsprechend so hoch wie möglich ausfallen.

Grafikkarte

Neben einem schnellen Prozessor muss natürlich die Grafikkarte (GPU) beeindrucken, wenn du dir einen Gaming-PC kaufen willst. Gegenwärtig werden PCs entweder mit GeForce-Grafikkarten von Nvidia oder mit Radeon-Grafikkarten von AMD ausgerüstet, die die Grafik auf deinen Gaming-Monitor oder Fernseher bringen.

Für grafisch anspruchsvolle Videospiele wird natürlich eine leistungsstarke Grafikkarte benötigt. Um die Leistungsstärke der Grafikkarte beurteilen zu können, kannst du dir Benchmark-Tests zu Gemüte führen, die dir zeigen, mit welchen Einstellungen und Details das Spiel flüssig läuft.

Hauptsächlich ausschlaggebend für die Leistung der Grafikkarte sind vor allem der Typ (GDDR) und die Größe des Arbeitsspeichers der Grafikkarte (Grafikspeicher bzw. Video-RAM) sowie der Chiptakt (in MHz). Dabei kannst du auf günstigere Grafikkarten mit GDDR5- und GDDR5X-Arbeitsspeicher setzen oder aber auf leistungsstarke GPUs mit GDDR6. In High-End-Gaming-PCs sind solche leistungsfähigen GDDR6-Grafikkarten verbaut, die bestens für 4K-Monitore und 4K-Gaming-Monitore mit einer hohen Bildwiederholrate sowie für VR-Spiele geeignet sind. Grafikkarten-Arbeitsspeicher (in GB) und Taktrate (in GHz) sollten so hoch wie möglich ausfallen.

Willst du dich näher mit den Eigenschaften der Grafikkarte auseinandersetzen, dann kannst du noch die Speicherbandbreite (in GB/s) und die Speichergeschwindigkeit (in Gbit/s bzw. Gbps) der verbauten Grafikkarte mit anderen Modellen vergleichen. Sie sind ebenfalls wichtige Spezifikationen leistungsfähiger Grafikkarten.

Einige günstige Gaming-PCs haben keine separate bzw. austauschbare Grafikkarte (dedizierte Grafikkarte, kurz: dGPU) verbaut bekommen. Hier kommen stattdessen sogenannte iGPUs zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Grafikchip, der im Prozessor verbaut ist. Ein Beispiel dafür sind HD-Graphics-Prozessoren von Intel. Diese sind allerdings weniger leistungsstark als die traditionellen Grafikkarten.

Im Übrigen sollte die Grafikkarte eine für dich zufriedenstellende Anzahl an HDMI, DisplayPort und/oder DVI-Anschlüssen bieten.

Arbeitsspeicher

Im Arbeitsspeicher (RAM) werden die zur Ausführung des Computerspiels benötigten Daten temporär zwischengespeichert. So braucht der Prozessor nicht ständig auf die langsamere Festplatte zugreifen, was wesentliche Vorteile bei den Ladezeiten mit sich bringt. Aus diesem Grund solltest du dir einen Gaming-PC kaufen, der einen großen Arbeitsspeicher für umfangreiche Spiele mit einer großen Spielwelt innehat. Budget-PCs sollten mit mind. 8 GB RAM ausgestattet sein. In der Mittelklasse sollten es mind. 16 GB RAM sein. Und im High-End-Bereich ist ein Gaming-PC günstig, der 32 oder gar 64 GB RAM bietet.

Vorzugsweise ist dein zukünftiger Gaming-PC mit dem Speichertyp DDR4 ausgestattet. Dies bringt Vorteile bei der Aufrüstung des PCs. In sehr günstigen PCs ist oftmals noch der langsamere DDR3-RAM verbaut, der auch bautechnisch nicht mit dem neueren DDR4 kompatibel ist. Demnächst erscheint der neue DDR5-Arbeitsspeicher für eine höhere Speicherkapazität, mehr Geschwindigkeit und mehr Bandbreite.

Netzteil

Bedenke, dass vor allem leistungsstarke Grafikkarten viel Strom ziehen. Der Gaming-PC muss daher mit einem guten PC-Netzteil ausgestattet sein, dass ausreichend Leistung (Watt) bietet. Bei Gaming-PCs der Budget- und Mittelklasse sind dies meist 400 oder 500 Watt. Bei einem sehr guten Gaming-PC sind 600- oder gar 750-Watt-Netzteile verbaut, die sich bei einer eventuell späteren Aufrüstung besser machen.

Idealerweise bietet das Netzteil einen hohen Wirkungsgrad, sodass vor dem Verteilen der Spannung auf die einzelnen PC-Komponenten wenig Strom verloren geht. Effiziente Netzteile, bei denen zugleich wenig Wärme entsteht, erkennst du an der 80-Plus-Zertifizierung. Die besten Wirkungsgrade erzielen Netzteile mit 80-PLUS-Titanium und 80-PLUS-Platinum. Weniger gut sind Gaming-PC-Angebote mit einem Gold-, Silber- oder Bronze-Netzteil.

Festplatte

Zu präferieren ist ein Gaming-PC mit schneller Festplatte. Dabei kann es sich nur um einen PC mit einer oder mehreren SSD-Festplatten handeln. Vorzugsweise ist auch eine M.2-SSD verbaut, die noch schneller auf die Daten zugreifen kann als die internen SSD-Festplatten, die via SATA-Kabel mit dem Mainboard verbunden sind.

Im Vergleich dazu sind die mechanischen HDD langsamer, können aber eine günstige Option sein, wenn du viel Speicherplatz in deinem zukünftigen Gaming-PC benötigst. Daher sind oft zwei Festplatten im PC verbaut – nämlich eine SSD mit weniger und eine HDD mit mehr Speicherplatz.

Die Festplatte sollte über eine ausreichende Kapazität verfügen, um genug Platz für andere Dateien (Filme, Fotos etc.) als Spiele zu haben. Gut beraten bist du mit einem Gamer-PC, der mind. 500 GB mitbringt. Besser sind natürlich 1 oder gar 2 TB für mehr Platz.

Gehäuse

Unterschiede gibt es auch beim PC-Gehäuse. Du kannst dich so bspw. zwischen einem Gaming-PC mit klassischem Tower oder in einem kleineren Format entscheiden. In einem großen Gaming-Tower kann natürlich mehr Hardware untergebracht werden, sodass diese PCs bei gleichem Preis meist leistungsstärker sind als kleiner dimensionierte Komplettsysteme. Bei einem leicht zu transportierenden Cube-Gehäuse sind die PC-Komponenten auf einem engen Raum angeordnet. Das Format des Mainboards fällt daher normalerweise kleiner aus.

Formen, Farben und RGB-LED-Beleuchtung des Gehäuses können genauso je nach Gaming-PC variieren wie die Kühler, die zur Belüftung beitragen. In High-End-Gaming-PCs wird gerne mal eine Wasserkühlung verbaut, die das System effizienter kühlt.

LAN und/oder WLAN

Falls du kabellos surfen und spielen möchtest, dann sollte ein WLAN-Modul eingebaut sein. Dieses ist längst nicht in allen günstigen Gaming-PCs standardmäßig vorhanden. Alternativ kann dieses nachgerüstet werden oder ein WLAN-Stick gekauft werden. Eine LAN-Schnittstelle (Ethernet) ist jedoch stets vorhanden.

Betriebssystem

Um den Gaming-PC günstig anbieten zu können, wird in wenigen Fällen auf ein Betriebssystem verzichtet oder der PC mit einem alternativen Betriebssystem bespielt. Soll es Windows 10 sein, dann achte darauf, dass es installiert ist.

Laufwerk

Wenn du mit deinem System mal eine Blu-ray abspielen willst, dann solltest du dir einen Gaming-PC kaufen, der mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet ist. Da Computerspiele und Filme online im Stream erhältlich sind, ist ein Laufwerk kein Muss mehr. Verzichte auf ein Laufwerk und komme günstiger an den Gaming-PC.

Peripherie für den Gaming-PC

Bei einem Gaming-PC dürfen Gaming-Maus und Gaming-Tastatur als die wichtigsten Eingabegeräte nicht fehlen. Sie verfügen über spezielle und teilweise programmierbare Tasten, die sich schneller drücken und individuell belegen lassen. Dies ist normalerweise mit einer herkömmlichen PC-Maus und Tastatur nicht möglich. Hinzu kommen kann ein Gamepad.

Als Video-Ausgabegeräte sind natürlich Bildschirme mit geringem Input-Lag (Verzögerungszeit), geringer Reaktionszeit, hoher Bildwiederholrate und hoher Auflösung zu bevorzugen. Optional kann eine VR-Brille für dich relevant sein, wenn dein Gaming-PC die Systemvoraussetzungen der Brille erfüllt.

Für eine gute Soundwiedergabe über ein Gaming-Headset, Kopfhörer oder Lautsprecher, kann eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound im Gaming-PC integriert sein.

Optimal ausgestattet bist du abschließend mit einem komfortablen Gaming-Stuhl.

Gaming-Notebook

Mit einem Gaming-Notebook gibt es die Technik für unterwegs zu kaufen. Für den gleichen Preis eines Gaming-PCs bekommst du allerdings weniger leistungsfähige Hardware geboten, dafür bist du wesentlich flexibler und kannst unabhängiger vom Ort zocken. Achte beim Kauf eines Gaming-Notebooks darauf, dass du einzelne PC-Komponenten austauschen und aufrüsten kannst. Bei vielen Notebooks ist dies nämlich nicht möglich. Zudem sollte das Display so hochauflösend wie möglich sein.